Hallam Foe

Der stärkste schottische Film seit 'Trainspotting'

Hallam Foe hat ein ungewöhnliches Hobby: er schleicht sich in das Leben anderer, beobachtet ihren Alltag, sieht ihre kleinen Geheimnisse und grossen Sehnsüchte - und kennt sie so oft besser als sie sich selbst. Dabei bleibt er stets passiver Zuschauer. Das eigene Leben zieht regelrecht an ihm vorbei. Erst als er über den Dächern von Edinburgh die Liebe entdeckt, beginnt er das Leben mit anderen Augen zu betrachten und lernt, auch sein eigenes in die Hand zu nehmen.

'Hallam Foe' ist eine verträumt skurrile Liebesgeschichte über Seh(n)süchte für den Teenager in jedem von uns und eine grossartige Liebeserklärung an die Stadt Edinburgh. Cool, hip, humorvoll und berührend mit einem chartverdächtigen Britpop- Soundtrack.

«Gute Filme erkennt man oft auch daran, dass sie das älteste Thema der Welt so neu erzählen, dass man sich im Kino tatsächlich fühlt wie frisch verliebt. Im Film 'Hallam Foe' gibt es nun eine unscheinbare Szene von unerhörter Romantik (...).»
Tages-Anzeiger

«Das wundersam verschrobene Porträt eines Wirrkopfs.»
Tages-Anzeiger

«Herzerfrischendes Coming-of-Age-Movie mit einem bezaubernden Jamie Bell.»
Blickpunkt Film

«Witzig, tragisch, spannend - solche Filme können nur Engländer machen. 'Hallam Foe' will vor allem eines - eine tolle Geschichte erzählen. Und das gelingt ihm ganz hervorragend.»
BZ

«Top! Weil es noch nie jemand gewagt hat, so dreist 'Das Fenster zum Hof' und 'Vertigo' mit 'Hamlet' zu kreuzen, voller Witz, Ernst und sozialer Genauigkeit.»
Der Tagesspiegel

Hallam Foe

von David Mackenzie
mit Jamie Bell, Sophia Myles, Ciaràn Hinds, Claire Forlani

GB 2007, 96 Min.
Startdatum: 20.09.2007

Houdini