Terkel in Trouble
Die dänische Antwort auf SOUTH PARK
Teenager zu sein ist ein hartes Los. Und Terkel hat eines der härtesten gezogen: Seine Mutter labert und raucht am Stück, sein Vater kennt nur ein Wort ("Nein!") und seine kleine Schwester nervt. Aber das alles ist nichts gegen Terkels Onkel Stewart, der wegen einer Flasche Bier ausgerechnet seine Klassenkameraden Sten und Staki verprügelt. Terkel ahnt: Ihre Rache wird bitter und schmerzhaft sein!
Aber wer rechnet schon mit derart skrupellosem Mobbing?
Anonyme Morddrohungen fliegen nächtens duch Terkels Fenster, sogar ein blutiger Pferdekopf aus Plüsch liegt eines Morgens in seinem Bett. Dagegen ist auch der nette Vertretungslehrer Gunnar machtlos, der nach dem plötzlichen Unfalltod von Klassenlehrerin Yvonne mit seiner Buschratte Liese Lotte die 7A übernommen hat. Als Terkel seinem Ratschlag folgt, die Sache ohne Gewalt zu lösen, bekommt er von Sten nur eine satte Kopfnuss.
Damit steht fest: Um dem Terror ein Ende zu bereiten, braucht Terkel die ultimative Einschleim-Aktion. Und die Gelegenheit ist günstig, als er der dicken Dorit - Stens und Sakis zweitliebstem Opfer - eins auswischen kann. Dass Dorit deswegen gleich aus dem Fenster im 3. Stock springt, war ja nicht vorauszusehen.
Für Terkel aber geht der Horror jetzt erst richtig los, denn: Er hat ein Gewissen... und einen Killer im Nacken, der sich von nichts abschrecken lässt.
TERKEL IN TROUBLE ist frech, witzig, funky, schrill, unerhört, blutrünstig, voller profaner Ausdrücke und pädagogisch überhaupt nicht wertvoll - dafür aber inspiriert von etwaigen PISA-Studien unter Berücksichtigung der unvermeidlichen Realität an unseren Erziehungsinstituten...
Basierend auf einer Radio-Serie des Stand-up Comedian Anders Matthesen erzählt der renommierte Trickfilmregisseur Stefan Fjeldmark drastisch und umwerfend komisch von Terkels seltsamen Erlebnissen.
Bela B. Felsenheimer leiht in der deutschen Synchronfassung sämtlichen Figuren seine Stimme: Männern, Frauen, Kindern, TERKEL... und natürlich singt er auch alle Songs.
"Der ist auf deutsch genau so gut wie auf dänisch, die Songs fast noch besser."
Allan Mölhom, Däne



