Diarios de motocicleta
Der junge Che Guevara entdeckt die Welt. Eine wunderbare Liebeserklärung an Südamerika.
Im Jahr 1952, noch als Studenten, unternehmen Ernesto Che Guevara und Alberto Granada eine neunmonatige Reise durch halb Lateinamerika :
Zuerst auf einem alten Norton-500 Motorrad, dann, als dieses seinen Geist aufgibt, zu Fuss, per Amazonas-Dampfer und auf den Ladeflächen unzähliger klappriger Lastwagen. Aus den Jünglingen, die sorglos in den Tag hineinleben und mit fantasievollen Abenteuergeschichten die lokalen Dorfschönheiten bezirzen, werden im Laufe der Reise nachdenkliche Männer, die am eigenen Leib das wahre Lateinamerika erfahren.
Eine Geschichte von Stolz und Tradition, Temperament und Lebensfreude. Ein Film, der tatsächlich die Qualitäten eines Tagebuchs hat: dringlich, spontan, leidenschaftlich, aber auch verträumt und poetisch.
"Das warmherzige Road-Movie, das der Brasilianer Walter Salles als mainstreamschöne Initiationsreise zu einem sozialen und politischen Bewusstsein erzählt."
NZZ am Sonntag
"Von Gael Garia Bernal in einer Weise gespielt, dass man den Blick nicht von ihm abwenden kann."
Blickpunkt Film
"Ein schöner Film, weil er eine ungemein tiefgreifende Entwicklung beschreibt, weil er die Reise des Protagonisten parallel führt mit dem Heranreifen seiner Persönlichkeit und weil er das alles schliesslich verpackt in eine humorvolle, selbstironische und nie pathetische Erzählung über Freundschaft und Vertrautheit."
Filmkritiken.org
"Hervorragend gespielt vom Mexikaner Gael Garcia Bernal..."
Tagblatt der Stadt Zürich



