Hukkle
Für die Festtage eine Überraschung aus Ungarn!
Ein kleines Dorf in Ungarn. Wie überall auf dem Land gehen auch hier die Menschen ihren Tätigkeiten nach: Schafe werden gehütet, Bienen gezüchtet und die Hühner gefüttert. Die Frauen arbeiten in der Textilfabrik. Die Männer holen die Ernte ein und kegeln nach Feierabend. Doch die Anzahl der Bewohner nimmt erstaunlich schnell ab. Der Dorfpolizist sieht sich mit einer Serie von Todesfällen konfrontiert - seltsamerweise sterben nur Männer...
Das originelle Debüt des 28-jährigen György Palfi ist eine neckisch versponnene, kleine filmische Ungeheuerlichkeit, die sich herkömmlichen Kategorisierungen lässig entzieht.
HUKKLE legt seine Geschichte nicht offen zutage, verblüfft gleichermassen visuel und akustisch - und dies gänzlich ohne Dialoge. Zwischen Krimi und Märchen schillernd, von subtilem Humor und rätselhafter Spannung geprägt, zieht HUKKLE unweigerlich in Bann. Wer hinter das Geheimnis der vermeintlich ländlichen Idylle kommen will, schaue genau hin, was da so "kreucht und fleucht".
International vielfach preisgekrönt!
"Ein unangefochtener Meister des Bildwitzes... eine atemberaubende und absolut ungöttliche Geschichte." Tagesspiegel
"Wunderschön fotografiert, voller witziger Einfälle ... ein Film, der den Betrachter foppt, neckt, auf den Arm nimmt und eine Reihe grösserer, verrückter Überraschungen bereit hält." Variety
"Von ganz eigenem Zauber" Filmdienst



