28 Days Later
Einmalige Vorstellung in der NACHT DES FANTASTISCHEN FILMS
Im Vorprogramm: Le vent de Beyrouth
Radikale AktivistInnen dringen in ein wissenschaftliches Labor ein und befreien die gefangen gehaltenen Schimpansen. Kaum sind die Käfige geöffnet, beissen die panisch verschreckten Affen wild um sich. Was die Tierschützer nicht ahnen konnten: Mit den reissenden Tieren gerät auch ein hoch ansteckendes Virus ausser Kontrolle mit verheerenden Folgen. Infizierte werden binnen Sekunden zu blutgierigen Bestien. Rasend schnell weitet sich die tödliche Krankheit zur Epidemie aus. 28 Tage später erwacht Jim in einem menschenleeren Londoner Krankenhaus aus dem Koma, ohne den blassesten Schimmer von den Vorkommnissen. Die Metropole ist wie leergefegt, keine Menschenseele weit und breit. Doch der Schein trügt, und Jim wird bald klar, dass für ihn ein dramatischer Überlebenskampf beginnt, der seine (und unsere) Vorstellungen bei weitem übersteigt.
Für das schottische Regietalent markiert nach Shallow Grave (1994), Trainspotting (1996), A Life Less Ordinary (1997) und The Beach (1999) sein auf DV gedrehter 28 Days Later die Rückkehr zu einem kompromissloseren Filmemachen. Danny Boyle kocht die Zutaten aus Kriegs-, Zombie- und Sci-Fi-Genre zu einer heftig deftigen Mischung ein, die ihm das Publikum auf der Atlantikinsel aus der Hand gefressen hat. Hierzulande kommt 28 Days Later am 17. Juli in die Kinos.
Einmalige Vorstellung in Rahmen der NACHT DES FANTASTISCHEN FILMS vom 11. auf 12.7.03, 01:30, Riffraff 3
Im Vorprogramm: Le vent de Beyrouth