Les Triplettes de Belleville
Sylvain Chomets ( "L'illusionniste") schräges Trickfilmdebüt als Reprise
Vor den Toren von Paris findet der schweigsame Waisenjunge Champion bei seiner Grossmutter ein Zuhause. Zunächst ist er für nichts zu begeistern. Doch als eines Tages ein Dreirad im Flur steht, ist es um den Jungen geschehen. Champion wird zum leidenschaftlichen Radsport-Fan und bestreitet fortan jedes Rennen mit Oma und Hund Bruno im Schlepptau. Doch die beiden können nicht verhindern, dass er während einer Etappe der "Tour de France" entführt wird. Auf den Spuren ihres verschleppten Schützlings überqueren sie den Ozean und treffen in einer Riesenstadt auf drei verschrobene alte Damen, die als legendäre Revue-Girls "Triplettes" schon bessere Tage gesehen haben. Gemeinsam schmieden sie einen Plan zur Befreiung von Champion, der mittlerweile bei dekadenten Wettspielen um sein Leben strampeln muss.
Den Auftakt von "Les Triplettes de Belleville" macht eine karikierte Revuenummer im Stil der Dreissigerjahre, in der die jugendlichen Triplettes beschwingt den Ton angeben. Es folgt originelles, überraschendes Erzählkino, wie man es kaum je gesehen hat. In der hintergründigen Groteske wimmelt es von Skurrilitäten, die sich zu einem überzeugenden, witzigen Ganzen verbinden.
"Sylvain Chomets entzückende Thriller-Groteske ist der Animationsfilm, den Jacques Tati nie gemacht hat."
NZZ Ticket
"Verbindet meisterhaft bedrohliche Stimmungen mit absurden Details, die einen staunen lassen und zum Lachen reizen."
Züritipp
"Fünf-Sterne-Tour-de-France! (...) Einfach umwerfend!"
P.S.
"Les Triplettes de Belleville - oder: der wahrscheinlich originellste Film des Jahres."
OutNow.ch
"Eine extrem erfindungsreiche, visuell verblüffende und wunderbare Story!"
Screen International
"Ein sardonisches Fest der Erzählfreude und zeichnerischen Üppigkeit!"
Variety
"Triplettes gewinnt alle Herzen!"
Sonntagszeitung
"Mit Potential zum Kultfilm."
Cineman



