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China kommt! Von Mao zum Rock der jungen Chinesen. Ein epischer Spielfilm über Chinas grossen Umbruch.
Der Titel von Jia Zhang-kes Spielfilm nimmt Bezug auf einen populären Rocksong im China der 80er Jahre und damit auf die Zeit, in der die Handlung ansetzt.
In der chinesischen Kleinstadt Fenyang führt eine Theatergruppe noch 1979 ein Stück auf, in dem Mao verherrlicht wird. Nach dessen Tod 1976 beginnen sich Politik, Gesellschaft und Kultur zu verändern. Wellen der Liberalisierung erreichen auch Fenyang und sein Theater, beeinflussen das Leben vor und hinter der Bühne. Jia Zhang-ke beschreibt auf hochsensible und vielschichtige Weise den irren Wandel, in dem sich die Volksrepublik China in dieser Zeit befindet, gespiegelt an der Theatergruppe über fünfzehn Jahre hinweg. Sein Film, schrieb das französische Magazin Télérama, ist "eine grossartige autobiographische Erzählung zum Uebergang vom Maoismus zum Rock der jungen Chinesen."
"Die Kinder von Mao und Coca Cola - Jin Zhang-ke versteckt seine Bewunderung für Hou Hsiao-hsien nicht, er kennt seinen Antonioni bis ins Detail. Und dennoch gestaltet er vollkommen eigenständige Film."
Les Inrockuptibles, Paris
"Platformidable! Selten hat man mit einer vergleichbaren Beweiskraft Menschen in historischen Entwicklungen gesehen, die ihnen letztlich nicht verständlich wurden."
Libération, Paris
"Das ist erstklassiges Filmschaffen."
Guardian, London

