Bashkim
Soeben mit dem CH-Filmpreis 2002 als "Bester Dokumentarfilm" ausgezeichnet.
Während zwei Jahren wird der junge Kosovo-Albaner Bashkim von Vadim Jendreykos Filmteam begleitet. Der Film porträtiert ein bewegtes Emigrantenschicksal und zeigt dabei auch Bashkims Familie, seine heutige Lebensweise und seinen Heimatort. Er erlaubt dem Zuschauer einen Einblick in den Alltag eines talentierten Thai-Boxers und Boxers, der mit 17 Jahren bereits Schweizer Meister geworden war. Und er zeigt seine Schwierigkeit, mit seiner Umgebung und sich selber klarzukommen, was sich wiederum in seinen zahlreichen Gewaltdelikten widerspiegelt.


