Jesus' Son
Absolut überzeugend, wie in Jesus' Son Komödie und Drama tief empfundene Emotionen und schwärzester Humor zusammengehen.
Abgebrannt ist dieser F.H. - und unangepasst. An den Strassenrändern der 70er-Jahre, wo sich alle Abgebrannten und Unangepassten herumtreiben, ist er einer unter vielen. Aber F.H. fällt auf - durch sein sprichwörtliches Pech, das ihm seinen Übernamen eintrug: Fuck Head. Er zieht das Unglück einfach an. Erst mit Michelle, dem schönsten Mädchen, dem er je begegnet ist, könnte sich sein Leben zum Guten wenden.
Fuck Head und Michelle werden sich lieben, sich begehren, sich hassen. Sie werden auch vom weissen Pulver kosten, sich in seiner Freiheit verlieren, sich ihm hingeben bis zur Abhängigkeit. Zu dem High gehört ein Tief, und der Himmel ist nie so begehrenswert, wie wenn man ganz unten ist.
"Zauberhaft! Ein reines Vergnügen, dieser Regisseurin zuzuschauen, wie sie Risiken eingeht und dabei neue Stilformen entdeckt."
The New York Times
"Durchdachter, grosszügiger und verführerischer als Trainspotting."
Premiere
"Sensitive, intelligent. JESUS' SON stands out."
Time out


