La vie ne me fait pas peur
So fantasievoll und rasant, tiefgründig, witzig und nah am Leben waren Mädchen noch nie auf der Leinwand zu sehen. Silberner Leopard, Locarno 1999
Die vier Freundinnen Emilie, Stella, Inès und Marion gehen zusammen zur Schule und bilden eine Clique. Gemeinsam "nominieren" sie ihre perfekten Boyfriends. Meistens Männer, welche älter und für sie unerreichbar sind. Später, im Alter von 16 Jahren, verbringen Stella, Inès und Marion aufregende Ferien in Italien, während Emilie in Paris zurückbleibt, um Schauspielunterricht zu nehmen. Im letzten Schuljahr kann sich Stella nicht damit abfinden, dass die anderen ihren Abschluss so ernst nehmen, und die Wege der Freundinnen beginnen sich zu trennen.
"Den stärksten Eindruck im internationalen Wettbewerb von Locarno hinterliess LA VIE NE ME FAIT PAS PEUR. Die 1964 geborene Regisseurin schildert das Erwachsenwerden von vier Französinnen in einer ausgesprochenen fantasie- und lustvollen Art und Weise ... so nah am Leben, dass man denkt: Gott sei Dank, das haben wir hinter uns."
NZZ
"Lvovsky begleitet mit Hingabe, Witz und Fantasie vier Freundinnen zehn Jahre durch eine Pubertät voller geheimer Verliebtheiten, Elternprobleme und öder Schulstunden."
Weltwoche


