Das weisse Band
Goldene Palme Cannes 2009. Der neue Film von Michael Haneke
Ein Dorf im protestantischen Norden Deutschlands um 1913-14. Der Dorflehrer leitet den Schul- und Kirchenchor der Kinder von Gutsherren, Gutsverwaltern und Bauern. Es ist eine gewöhnliche deutsche Gemeinde mit einem Pfarrer, einer Hebamme und einem Arzt. Doch eines Tages ereignet sich ein seltsamer Unfall, in der Folge ein weiterer. Nach und nach nehmen die Unfälle den Charakter ritueller Bestrafungen an. Aber wer steckt dahinter?
Der österreichische Regisseur Michael Haneke (La pianiste, Funny Games US, Caché) steht für kompromissloses, starkes Autorenkino. Sein eindringliches Drama gewann in Cannes die Goldene Palme für den "Besten Film". Mit bestechendem Scharfsinn und in strenger Bildästhetik beschreibt er die verhängnisvolle Verfassung Deutschlands - am Vorabend des ersten Weltkriegs.
"Lange glimmt die düstere Lakonie der starken Erzählung nach."
NZZ am Sonntag
"Hypnotisierend und unvergesslich"
El País
"Makellos sind die Schwarzweissbilder entrückter Landschaften und Begebenheiten, makellos die Leistungen der Schauspieler"
NZZ
Festivals & Preise:
Nominiert für 2 Oscars 2010: "Bester fremdsprachiger Film" und "Beste Kamera"
Europäischer Filmpreis 2009, "Bester Film" und "Beste Regie"
Cannes 2009, Goldene Palme "Bester Film"
Europäischer Filmpreis 2009, 4 Nominationen u.a. als "Bester Film", "Beste Regie" und "Bestes Drehbuch"


