Paranoid Park
Gus Van Sant spürt dem Verlust der jugendlichen Unschuld nach.
Gemäss eigenen Angaben ist Alex kein sehr guter Skater, trotzdem macht er sich eines Tages auf in den Paranoid Park, die berüchtigtste Skateranlage in Portland. Dort geschieht etwas Schreckliches. Alex verdrängt seine Schuld am Geschehen und weigert sich beharrlich, der Polizei bei den Ermittlungen zu helfen.
Für 'Paranoid Park' erhielt Gus Van Sant den diesjährigen Jubiläumspreis von Cannes. Die brillante visuelle Inszenierung besorgte Christopher Doyle, der langjährige Kameramann des chinesischen Regisseurs Wong Kar-Wai.
Festivals & Preise
Cannes 2007: Spezialpreis zum 60. Jubiläum, Gus Van Sant für 'Paranoid Park' und sein Gesamtwerk
"Ebenso schlicht wie raffiniert und unglaublich suggestiv (...) Gus Van Sant macht Filme, die einen nicht mehr loslassen."
NZZ am Sonntag
"Von einer schlicht überwältigenden visuellen Schönheit"
New York Times


